R8. Ottava Rassegna di Arte Contemporanea (contemporary art exhibition), Casa dei Carrarsi, Treviso—Veneto, Italy

Süddeutsche Zeitung, German nationwide newspaper, September 1, 2018

Malerin Yamakawa stellt in Treviso aus
Die Malerin Mayumi Yamakawa aus Hebertshausen ist von der Jury der "8. Artika-Ausstellung für zeitgenössische Kunst" im norditalienischen Treviso bei Venedig eingeladen worden. Sie gehört damit zu einer Gruppe internationaler Künstler, deren Werke vom 1. bis 9. September in der Ca' dei Carraresi, einem Adelspalast aus dem 15. Jahrhundert in der historischen Altstadt, zu sehen sind. Gezeigt werden Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Skulptur, Video, Installation und Fotografie. Die Ausstellung findet seit 2011 jährlich statt und hat seither etwa 300 Künstler aus aller Welt präsentiert. Mayumi Yamakawa, die sich selbst als Grenzgängerin zwischen europäischem und japanischem Kulturkreis sieht, zeigt japanische Tuschemalereien, die vor einem Hintergrund aus Blattgold oder Blattsilber zu schweben scheinen.

Brochure (short version) (Italian)

Arte.go (Italian)
ARTE.it
(Italian)

 

Schlossausstellung „Treffpunkt Dachau – Ursprung und Gegenwart“, August 2014
Castle Exhibition „Meeting Place Dachau – Origin and Present Age“, August 2014, Germany
Süddeutsche Zeitung, nationwide newspaper, Germany

Schon aus ihrem persönlichen Ursprung heraus gelingt Mayumi Yamakawa die Umsetzung des Themas mit leichter Hand. Sie wählt die uralte Technik der Kalligrafie und des Sumi-e, um moderne Aussagen zu treffen. Zeitgemäße Erscheinungsform steht nicht im Widerspruch zur historischen Tradition. Die zarten Formen und Linien der Tuschmalerei und der abstrakten Zeichnung scheinen die Schwerkraft zu überwinden und auf dem weißen Papiergrund zu schweben. Diese Kunst erfordert höchste Konzentration und ein totales Bei-sich-sein.

Already from her own origin Mayumi Yamakawa succeeds to implement the exhibition theme with a light touch. She chooses the ancient art of calligraphy and Sumi-e to make modern statements. The contemporary appearance does not contradict the historical tradition. The delicate shapes and lines of ink wash painting and abstract drawing seem to defy gravity and float on the white paper background. This art requires extreme concentration while being totally with oneself.
(Süddeutsche Zeitung, nationwide newspaper, Germany)

 

„FLOW“, Museum Altmünster (June—July 2014)
Süddeutsche Zeitung

 

Der Flow setzt ein, wenn Gefühl, Denken und Handeln in absoluter Übereinstimmung sind. Weder Zeit noch ablenkende Gedanken spielen dann eine Rolle. Die Tätigkeit geht mühelos von der Hand, sie fließt. Dass Mayumi Yamakawa sich in der Einheit von Körper und Geist befindet, wenn sie malt, sieht man ihren dynamischen Kalligrafien an...Neben den Kalligrafien präsentiert die Malerin Tuschebilder. Sie greift damit auf eine jahrhundertealte japanische Maltechnik zurück. Gleichwohl wirken diese Bilder sehr modern.

 

The flow starts when sense, thought and action are in complete congruence. Neither time nor distracting thoughts are present. The activity happens effortless – it flows. Looking at her dynamic calligraphies it is obvious that Mayumi Yamakawa is in a state of unity of body and mind when she paints...In addition to calligraphy she presents ink wash paintings, reverting to a centuries-old Japanese painting technique. Nonetheless, these images look very modern.

 

Premio Murano 2013 – Goldmedaille aus Venedig (Dezember 2013) / Gold medal (at the glass art competion) from Venice

Süddeutsche Zeitung 12. Dez. 2013

 

Mayumi Yamakawa gewinnt Preis auf der Biennale

Die Hebertshausener Malerin Mayumi Yamakawa gehört mit ihrer Vase ,,Spring" (Feder) zu den Goldmedaillengewinnern des Glaskunstwettbewerbs Premio Murano 2013, der als Teil der Biennale 2013 in Venedig stattfand. Wie in den Vorjahren hatten erneut mehrere hundert Künstler aus aller Welt Papierentwürfe eingereicht, aus denen eine Jury im Mai zunächst 30 Finalisten auswählte.
Deren Arbeiten wurden anschließend von venezianischen Glasmachern in konkrete Objekte umgesetzt und der Jury für die Endrunde präsentiert. Die Preisverleihung für Entwurf und Ausführung findet am Dienstag, 17. Dezember 2013 statt. Erst dann wird auch die Rangliste der Preisträger verkündet. Ausgezeichnet werden die Künstler und Glasmacher mit Goldmedaillen im Wert des jeweiligen Preisgelds.
Die Japanerin Mayumi Yamakawa lebt und arbeitet seit 1987 in Deutschland: zunächst in München und seit 2008 in Hebertshausen, wo sie ihr Atelier betreibt. „Über die Auszeichnung freue ich mich sehr“, sagte sie. „Ich hätte nie damit gerechnet, in einem derart renommierten Wettbewerb zu den Gewinnen zu gehören.“

With her vase “Spring” the paintress Mayumi Yamakawa from Hebertshausen is one of the gold medal winners of the glass art competition “Premio Murano 2013” which took place during the Venice Biennale 2013. As in previous years, several hundred artists from all over the world had submitted paper drafts to the jury to chose 30 finalists.
Subsequently these drafts were turned into real objects by Venetian glass makers and presented to the jury for the final round. The award ceremony for draft and execution will take place on 17 December. At this day also the ranking of winners will be released. The winners will be awarded gold medals worth the respective prize money endowed.
The Japanese Mayumi Yamakawa lives and works in Germany since 1987, first in Munich and since 2008 in Hebertshausen where she runs her studio. “I’m highly delighted about this award”, she said. “I never expected to be among the winners of such a renowned competition.”

             (Süddeutsche Zeitung,

Münchner Merkur, 18. Dez. 12.2013 (Regional newspaper, Germany)

„Auf der Insel Murano in der Lagune von Venedig erhielten die Malerin Mayumi Yamakawa sowie die muranesischen Glasmacher Mauro Molin und Gianni Zurru Goldmedaillen für eine ungewöhnliche Vase – Yamakawa für den Entwurf, Molin und Zurru für die handwerkliche Realisierung. Insgesamt hatten 171 Künstler aus elf Ländern 274 Entwürfe eingereicht. 30 dieser Arbeiten hatte die Jury im September 2013 für die Finalrunde ausgewählt. Anschließend machten sich die Glashandwerker an die Arbeit. Anfang Dezember trat die Jury erneut zusammen und entschied in dem mit 17 000 Euro dotierten Wettbewerb über den Gesamtsieger und die Spartensieger in den vier klassischen handwerklichen Kategorien „Hochtemperaturglas“, „Lampen“, „Niedertemperaturglas“ sowie „Ziselieren und Dekoration“.

 

At Murano island in the lagoon of Venice the paintress Mayumi Yamakawa and the local glass makers Mauro Molin and Gianni Zurru were awarded gold medals for an exceptional vase – Yamakawa for the design, Molin and Zurru for the craftsmanship. A total of 171 artists from eleven countries participated with 274 design proposals. 30 of these works had been selected at the end of September 2013 by the jury for the final round. Subsequently the glass craftsmen started their work. In early December the jury convened again in the competition endowed with a total prize money of 17,000 euros (approx. 21,000 US Dollers) to finally chose the overall winner and the category winners in the four classical artisan sections “high temperature glass”, “lamps”, “low temperature glass”, and “chasing and decoration”.

Münchner Merkur, 13. Dez. 2013

 

Schlossausstellung 2013 (August—September) / Castle Exhibition 2013, Dachau, Germany
Süddeutsche Zeitung

"…wunderbare Tuscharbeiten von Mayumi Yamakawa… Die Japanerin verwandelt in den schwarz-weiß-grauen Blättern Dichte und Masse in eine kaum greifbare Transparenz.
"... wonderful ink works by Mayumi Yamakawa... In her black-white-gray images the Japanese transforms density and mass in a barely tangible transparency.

EuroArt Ausstellung, Prien am Chiemsee, Deutschland, März - Juni, 2013 / EuroArt Exhibition, Prien at Chiemsee, Germany, March - June, 2013
Süddeutsche Zeitung

"Sphärisch dichte Kompositionen zeigt Mayumi Yamakawa mit der blauen Serie 'Mare incognita', die ihrem Raum eine ausfüllende Note verleihen."
"Spherically intense compositions are presented by Mayumi Yamakawa with the blue series 'Mare incognita', which give her exhibition room a filling touch." 

Solo Ausstellung "Eos" in Dachau (Nov. 2012) /Solo exhibition „Eos“ in Dachau, Germany (Nov. 2012)
Süddeutsche Zeitung

„Eine atmosphärisch starke Ausstellung … Manche der monochromen Arbeiten von Mayumi Yamakawa erinnern durchaus an Sonnenaufgangsszenen, allerdings an diesigen Tagen. Da gibt es einen Hauch Orange, der durch das Ocker einer (gedachten) Wolkendecke bricht. Es gibt ein stechendes Grün von der Intensität des Polarlichts. Es gibt auch ein unruhiges Blau eines Wintersturms, der schwere Wolken über eine Bergkette treibt ... Immer wieder werden ihre Arbeiten mit denen des amerikanischen Malers Marc Rothko verglichen ... Doch die kulturellen Wurzeln der Japanerin treten deutlich zutage, deren Farbästhetik anderen Regeln folgt als die westliche Malerei. Die Übergänge – Hell und Dunkel, Ost und West – das macht mit den Reiz dieser Ausstellung aus.

„An atmospherically impressive exhibition ... Some of the monochrome works by Mayumi Yamakawa resemble to sunrise scenes, however on foggy days. There is a hint of orange, breaking through the ocher of an (imaginary) cloud cover. There is a extremely strong green with the intensity of polar lights. There is also a fractured blue of a winter storm driving heavy clouds across a mountain range. … Time and again, her works are compared with those of the American painter Marc Rothko ... The cultural roots of the Japanese paintress, however, emerge clearly, with the aesthetics of colors following different rules than Western painting. The transitions – light and dark, East and West – that makes this exhibition so appealing."

Gruppenausstellung/Group Exhibition, Okt./Oct. 2010
Süddeutsche Zeitung

„Ihre japanische Herkunft spricht aus jedem ihrer ausgestellten Kunstwerke, mal mehr, mal weniger offensichtlich: aus ihren Sonnenauf- und -untergängen, die trotz des großen Formats und der kräftigen Eitempera-Farben seltsam zart wirken, fast wie ihre ebenfalls ausgestellten, traditionellen Tuschezeichnungen (Suibokuga oder Sumi-e).“

„All exhibited art works mirror her Japanese origin - sometimes more and sometimes less obviously: This applies to her sunrise and sunset paintings which, despite of their large format and vivid egg tempera colors, appear peculiarly delicate. And it also applies to the exhibited traditional Japanese ink drawings (Suibokuga or Sumi-e)."

Augsburger Allgemeine (Daily Newspaper, Germany)

Wanderausstellung „sidestep“ mit BBK-Nord Schwaben und Augsburg, Toskanische Säulenhalle, Augsburg (Juni 2013):
Vielfältige Überlagerungen und Verläufe in der noch nassen Farbe beleben die Tuschebilder der Japanerin Mayumi Yamakawa.“
(Augsburger Allgemeine)

Travelling exhibitions „sidestep“ with Professional Artists Assosciation Augsburg, Toskanische Säulenhalle, Augsburg (June 2013):
Multifaceted overlays and gradients applied in the still wet color enliven the ink paintings of the Japanese artist Mayumi Yamakawa. (Augsburger Allgemeine, regional newspaper, Germany)

Sichtweise III / Views III—Zeitungen (Auswahl) / Newspapers (selection)

Privatsammlung, DE / Private collection, Germany

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Privatsammulung / Private collection

Siegerausstellung: die Dauerausstellung, Abate Zanetti, Venedig
Winners Exhibition : Permanent exhibition, Abate Zanetti, Venice

Goldmedaille im Glaskunstwettbewerb,
Premio Murano 2013, Venedig
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oto: Mit Glasmeister Gianni Zurro (links)

Gold medal at the glass art competition,
Premio Murano 2013, Venice

Photo: With glass master Gianni Zurro (left)

Textfeld: Bericht des Veranstalters / Organizers‘ report
„Die 55. Biennale Venedig ist vom 1. Juni bis 24. November 2013 für das Publikum geöffnet. Die Gewinner des Murano-Preises, bei denen es sich um wichtige Repräsentanten der internationalen Kunstszene handelt, werden an der 55.Biennale in Venedig teilnehmen.“
"The 55th Venice Biennale will open to the public on 1st June until 24th November 2013. The winners of Murano Prize with important representatives of the international artistic scene will participate to the 55. Venice Biennale.“